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Radevormwald Stadt soll Entwässerungskonzept planen

Nach dem Starkregen, der Teile von Radevormwald Ende Mai unter Wasser gesetzt hat, reagiert die Stadt jetzt. Die Verwaltung soll ein nachhaltiges Entwässerungskonzept auf die Beine stellen. Das soll in Zukunft dazu beitragen, Überschwemmungen zu verhindern. Das hat der Bauausschuss beschlossen.


Am 29. Mai waren das Ülfetal und etliche Wohngebiete in Radevormwald nach Starkregen überschwemmt worden. Keller mussten leer gepumpt werden - die Wassermassen konnten nicht kanalisiert werden.

 

Die Verwaltung soll jetzt analysieren, wo Gefahren einer Überschwemmung bei Unwetter bestehen und was dagegen gemacht werden kann. Außerdem soll auch geprüft werden, welche Maßnahmen kurzfristig ergriffen werden können - besonders im Bereich der Wupperorte und des Ülfetals.

 

Bei dem Entwässerungskonzept sollen zum Beispiel Speicherräume geplant werden, in denen die Wassermassen zurückgehalten werden können.
(19.06.2018)


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